Maybebop
In der Liga der deutschen A-Capella-Gruppen spielen sie ganz oben mit. Für ihre Alben hagelt es regelmäßig Preise, auch in den USA wurden Maybebop schon mit dem A-Capella-Preis „Cara“ ausgezeichnet. Preisverdächtig sind auch die Live-Shows, in denen die Vocal-Artisten mit ihren Stimmen mal eben den Sound eines ganzen Orchesters auf die Bühne bringen. „Muss man mögen“ heißt das aktuelle, zwölfte Bühnenprogramm des Gesang-Vierers. Und auch nach über 20 gemeinsamen Jahren zeigen sich bei den Stimmakrobaten keine Abnutzungserscheinungen. Ihr Repertoire reicht von der einfühlsamen Ballade bis zum Elektropunk, vom Gute-Laune-Ohrwurm bis zur bissigen Satire.
So. 30.11. - Halle Münsterland, 19.00 Uhr
Wladimir Kaminer
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Exotische liegt so nah? Die oft als „Reiseweltmeister“ gedissten Deutschen müssten nur mal über ihren eigenen Gartenzaunschatten springen, um allerhand Ungewöhnliches, Kurioses und Merkwürdiges gleich hinter der nächsten Straßenecke zu erleben. Doch oft braucht es die etwas andere Perspektive, um der eigenen „wohlbekannten“ Heimat Neues abzugewinnen. Dafür ist seit 35 Jahren der in Moskau geborene Autor Wladimir Kaminer bekannt, dass er den Deutschen den Spiegel vorhält und als in Deutschland lebender „Außenstehender“ uns unsere ganz speziellen Seltsamheiten erklärt. Die hat der „Russendisko“-Erfinder schon in etlichen Büchern wie „Mein deutsches Dschungelbuch“ oder aktuell „Das geheime Leben der Deutschen“ lustvoll erforscht, und wir lachen endlich mal wieder über uns selbst, und nicht nur über die Nachbarn...
Mo. 1.12. - Hotel Atlantic, 20.00 Uhr
Feine Sahne Fischfilet
Kleiner Hinweis an alle Nörgler: Nein, Punkrock ist nicht tot. Punkrock wird von jeder Generation wieder neu erfunden! Zum Beispiel von Feine Sahne Fischfilet, sechs bodenständigen Jungs aus der öden Pampa von Meck-Pomm, die so richtig ihren Ärger rauslassen über braune Wiedergänger und anderes Gesindel, über die Perspektivlosigkeit in der Ossi-Provinzhölle. Von „Es bleibt alles beim Alten?“ bis „Riot in my Heart!“ und „Es brennt“ verpacken sie ihre Wut in kompakte, hochmelodiöse und bläsergetriebene Kracher-Songs mit Mitgröhl-Refrains, geschult von Steetpunk, Ska und ruppigem Hardcore. Nicht zu vergessen die ironischen, genau beobachtenden Texte, die auf Political Correctness pfeifen. Der Soundtrack zum korrekten Widerstand!
Do. 4.12. - Halle Münsterland, 20.00 Uhr
Mr. Irish Bastard
„I hope they sell beer in hell!“ - Die trinkfeste münsteraner Band Mr. Irish Bastard ist tief im Irish Folk verwachsen, bekennt sich aber auch zum Celtic-Punk der Marke Dropkick Murphys oder Pogues. In elektrisierenden Songs auf der schmalen Grenze zwischen Fröhlichkeit und Melancholie besingen die Jungs und Mädels um Frontmann Chris Lennon die Schattenseiten des Lebens und verarbeiten Alltagsbeobachtungen und große Gefühle. Auf dem letztjährigen Album „Battle Songs of the Damned“ trifft die Rauhbein-Stimme von Chris Lennon auf klassische Instrumente wie Flöte, Mandoline, Akkordeon, Banjo oder Tin Wistle. Nicht nur Freunde artverwandter Bands wie Flogging Molly, Dropkick Murphys, Pogues oder auch Levellers kommen hier auf ihre Kosten. Sláinte!
Sa. 6.12. - Skaters Palace, 20.00 Uhr
Gitarrengipfel
Dezember ist Gitarrenzeit - das wissen die Münsteraner Fans der virtuos gezupften Akustikklampfe natürlich. Für den 10. Geburtstag ihres Gitarrengipfels haben Ernie Rissmann und Uwe Koßmann nun ein ganz besonderes Setup zusammengestellt. Aus Australien kommt Jaimi Faulkner (Foto), der für packende Grooves zwischen Americana, Rock und Soul steht und sein vielgelobtes Album „Half of it“ im Gepäck hat. Ganz pur mit nur zwei Akustikgitarren erschaffen Sönke Meinen und Philipp Wiechert in ihrem Duoset eine musikalische Welt, die sich in alle Richtungen öffnet. Die Zwei bewegen sich zwischen fingerflinkem Fingerstyle und gefühlvollem Folkschmelz. Und Rissmann selbst? Glänzt beim Gipfel einmal mehr mit Akkordfolgen von Beatles-Qualität. Filigran, spannend, tiefgängig und anders als andere Songwriter.
Mi. 10.12. - Pumpenhaus, 20.00 Uhr
NEUES ULTIMO-BÜRO AM AASEE
Tschüss Apotheke, hallo
Praxis!
Im letzten Sommer noch frischgebackene Muffikaner - seit März jetzt Münster downtown: Die Ultimo-Redaktion ist schon wieder umgezogen! Aus der alten, verwinkelten Apotheke im Schatten der Herz-Jesu-Kirche (hat uns gut gefallen, der Kiez!) in eine ehemalige Zahnarztpraxis an der Aegidiistraße 32, Ecke Schützenstraße. Genau gegenüber vom Gasolin, vom Kanello an den Aasee! Da haben wir zwar kein großes Schaufenster zum Rumposen mehr, dafür aber auch keinen befristeten Mietvertrag, der nur von Jahr zu Jahr verlängert werden kann. Nur dieses verdammte Kistenschleppen, ächz, allein unser Archiv mit den gesammelten Ultimos seit 1972 (in Worten: Neunzehnhundertzweiundsiebzig), was für ein Geschleppe! Ansonsten: Super hier, und der Aasee zum Chillen gleich um die Ecke. Hey Chef, ist das Pinkus im Bürokühlschrank schon kalt? :)
Etwa 50 Millionen Amerikaner sind deutscher Abstammung, das sind rund 15% der US-Bevölkerung. Mehr als 30 Städte und Gemeinden heißen „Germantown“. In der Mitte des vorvorigen Jahrhunderts entvölkerte die Auswanderungswelle hierzulande ganze Landstriche. Auch viele Westfalen machten sich auf den Weg in die „Neue Welt“ ihrer Träume, darunter auch „Forty-Eighters“.
Dr. Philipp Erdmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Münsteraner Stadtarchivs in der Speicherstadt. Dort hielt er
einen Vortrag über Verschwörungsnarrative und ging dabei auf
speziell münstersche Beispiele ein.
Durch einen geheimen Zugang der Erd-Hohlwelt schauten wir zu...
Er weiß alles übers Saufen: Der Münsteraner Archäologe Dr. Helge Nieswandt blickt in seinem an der Uni überaus beliebten wissenschaftlichen Vortrag Alkohol in der Antike auf die Trinkkultur antiker Völker von den alten Ägyptern bis zu den Kelten.
Ruhe in Frieden,
Klaus Otto Nagorsnik!
Wenn er bei einem Kneipenquiz in Münster aufkreuzte, konnte man eigentlich gleich nach Hause gehen, denn dieses lebende Wikipedia wusste einfach alles. Überraschend verstarb jetzt der NRW-Quizmeister, Deutscher Quizmeister im Doppel, Europameister in Stadt-Land-Fluss und ARD-Quizjäger.
Mehr als einmal berichtete Ultimo über ihn – zuerst Anfang der 00er-Jahre, als in Münster eine (bis heute) große Pubquiz-Szene entstand, in der er mit seinem Rateteam Die Ketzer (fast) immer auf Platz Eins stand. Das komplette Interview könnt ihr unten nachlesen.
Auch sein kniffliges Münster-Quizbuch „Rätselvolles Münster“ lobten wir in den Himmel. Jetzt kann er dort die Engel mit Quizfragen löchern...
Klaus Otto aka K.O. aka Nolanus war auch bekennender Ultimo-Stammleser, sprach uns immer wieder mal auf Pubquizzen an, um Kommentare zum letzten Heft zu geben. Er schickte uns gelegentlich Briefe mit kopierten Seiten aus Büchern, in denen er Münsterstory-taugliche Fundstücke weiterleitete („Wäre das nicht mal ein Thema für Ultimo...?“). Und nicht zu vergessen seine launigen Lesermails. Zum Beispiel diese hier:
„Liebe ULTIMOs,
beim Lesen eures Biergarten-Specials ,Böcke, Biere, Gärten’ im letzten Ultimo konnte ich mir eine kleine Klugscheißerei nicht verkneifen:
Wenn ihr zwecks Recherche euren Nachwuchsreporter durch die Biergärten schickt, ihn dort das eine oder andere Bierchen verdrücken lasst und wenn er dann ‚heidnische Rausch-Riten’ beim vermeintlich ‚dem potenten Ziegenmann geweiht(en)’ Bockbier halluziniert - habt ihr dann den Bock mittels Bier zum (Bier-)Gärtner gemacht?
Die Sache ist doch so:
Einbeck ist ein nettes Städtchen im Niedersächsischen, das im Mittelalter für sein besonders süffiges und starkes Bier berühmt war. Das Bier wurde bis nach Italien exportiert, ein Teil blieb aber auf dem Weg gen Süden im Bayrischen ‚hängen’. Dort nannte man dieses Bier in der Mundart der Eingeborenen nicht ‚einbeckisches’ Bier, sondern ‚einpöckisches’ Bier. Und weil sich dort mit der Zeit niemand erinnern mochte, woher dieses Bier kam und warum es so hieß, klebte man kurzum ziegenbocksgeschmückte Zettel auf die Flaschen und Krüge und gab das Gebräu als ur-bajuwarische Erfindung aus.
Das kann euer Reporter ja mal in einem unverkaterten Augenblick bei Wikipedia nachlesen. ;-)
So, das musste mal raus, ,wenn's der Wahrheitsfindung dient’ (Fritz T.) ...
Salut und Slainte, Klaus Otto Nagorsnik (aka Nolanus)“
Uffz, Maamme!
Heute: Klaus Otto Nagorsnik, der allwissende „Ketzer“
(Interview aus Ultimo 26/2005)
Ultimo: In welchem Land lebte Wilhelm der II. ab 1918 im Exil?
Klaus Otto: Holland. Genauer in Doorn, bei Utrecht. Da hat er dann in seiner Freizeit hauptsächlich Holz gehackt…
Exakt. Für diese Antwort hättest du bei Jauchs TV-Quiz schon ein paar tausend Euro kassiert.
Ja, aber Jauch gucke ich nicht. Ich mache in meiner Freizeit lieber mit meinem Team Die Ketzer bei münsterschen Kneipenquiz-Veranstaltungen mit.
Wie bereitest du dich darauf vor? Da ist doch auch Wissen aus abseitigen Spezialgebieten gefragt? Bist du so einer, der alle Trivial-Pursuit-Fragen auswendig kennt?
Nein, meine Familie hatte irgendwann keine Lust mehr, mit mir Trivial Pursuit zu spielen… Ich bin Bibliothekar. Da kommen einem bei der Arbeit allerhand exotische Fakten vor, zum Beispiel: Wann ist in der deutschen Literatur der erste Mann in Ohnmacht gefallen?
Äh, also …
Im „Tristan“ aus dem 13. Jahrhundert.
Nun ja, aber beim Kneipenquiz sind die Fragen doch wohl etwas einfacher, oder?
Nicht immer. Gestern Abend wurde etwa gefragt: Was ist die „Maamme“?
Die... was?
Die finnische Nationalhymne. Hab’ ich aber auch nicht gewusst.
Ansonsten wisst ihr aber ganz schön viel, denn ihr gewinnt andauernd.
Wir haben ja auch zwei Damen im Team, die uns optimal unterstützen. An die Spitze zu kommen, ist außerdem die eine Sache. Aber an der Spitze zu bleiben, eine andere. Denn unser Erfolg weckt natürlich auch den Ehrgeiz der anderen Teams.
Denkt ihr schon an überregionale Meisterschaften?
Ich weiß nicht, ob es die überhaupt gibt. In England, wo der Kneipenquiz herkommt, ist das ein richtiger Volkssport. Da soll es Leute geben, die sogar davon leben. Bei uns ist das noch nicht so weit verbreitet. Münster ist da eine Ausnahme, hier gibt es gleich in mehreren Kneipen einen Quizabend: Kling-Klang, Einspruch, Buddenturm. Überregional haben wir sogar schon einen Pokal gewonnen, weil wir alle Fragen des Sommerrätsels der Süddeutschen gelöst haben. Das schaffen landesweit nur etwa zwei- bis dreihundert Leute. Sowas trainiert natürlich sehr gut für den Kneipeneinsatz…
Mal ehrlich: googelt da keiner heimlich unterm Tisch?
Neiiiin! Das ist streng verboten. Außerdem gibt es natürlich eine Kneipenquiz-Ehre! Also einfach auf der Toilette mit dem Laptop oder Handy… das macht bestimmt keiner! Es soll ja auch Spaß machen.
Warum heißt euer Team ,,Die Ketzer“?
Na, passt doch zum katholischen Münster, oder nicht?
Wiedertäufermäßig auf jeden Fall…
Neinnein! Wiedertäufer ist ein Begriff der Kirche, die Mitglieder der Endzeitsekte selbst nannten sich „Täufer“. Also Wiedertäufer wäre als Selbstbezeichnung nicht korrekt… aber gut. Übrigens: ihr seid mit eurem Pubquiz-Rateduo Team Ultimo ja auch gar nicht sooo schlecht, immerhin beim letzten Mal gutes Mittelfeld. Gratuliere!
Interview: Carsten Krystofiak
Zu den Verschwörern gegen Hitler gehörte auch der Münsteraner Paulus van Husen. Wie sich der Wehrmachtsjurist nach und nach radikalisierte und der Hinrichtungswelle nach dem gescheiterten Putsch entkam, erzählen rund tausend Seiten persönlicher Notizen, die sein Großneffe 20 Jahre nach seinem Tod fand. Die Story ist spannend wie ein Krimi...
200 Rezepte pro Jahr und keine Ende: Martin Kintrup schreibt seit 20 Jahren Kochbücher für große Verlagshäuser, inzwischen sind es über 50 Bücher von Kochen für Faule bis Spice Kitchen oder Küche der Levante.
Unser absurder Alltag, sorgsam notiert von Lo Blickensdorf
Mon Dieu, Herr Graf!
Er illustrierte und layoutete Münsters legendäres Stadtmagazin City in den 70ern und frühen 80ern, gestaltete Plattencover für krautige Münsterbands, hing ab mit Steffi Stephan, Roxie Heart und Götz Alsmann, gestaltete schräge Werbung für Jovel, Kling Klang, Kalkmarkt. Und erhob das Ringel-T-Shirt zum Fetisch.
Nach seinem Umzug nach Berlin wollte Lo nicht länger „arm, aber sexy” sein und wechselte mit einem dreisten Trick in die mondäne Welt der Lebemänner, Flaneure und Vernissagensnobs. Er adelte sich von eigenen Gnaden zum Grafen Lo von Blickensdorf, druckte für sein letztes Kleingeld hochwohlgeborene Visitenkarten - und kam tatsächlich damit durch. Und schrieb das erfolgreiche, süffisant satirische Buch Werden Sie doch einfach Graf! über seine Erlebnisse in der dubiosen Halbwelt tortenfressender Blaublütler und neureicher Schwadroneure. Schnorren mit Niveau...
Weniger fake, mehr hintersinnig und wortwitzig sind Los
Cartoons. Schon zu City-Zeiten krakelte er das halbe
Heft voll mit Mini-Cartoons und fiesem Blödsinn. Überall da, wo
Platz war, neben Textspalten, in Layout-Lücken und dann seiner
eigenen Satire-Kolumne Ulk. Heute füllt Lo das halbe
Internet ab mit hunderten seiner kleinen lakonischen Cartoons,
inspiriert von den Absurditäten und Peinlichkeiten unseres
Alltags. Die besten Gags hat er jetzt in dem Büchlein
Cartoons... zum Wegschmeißen!
(Eulenspiegel Verlag 2023, 80 Seiten, 12 Euro)
versammelt. Man kann ja auch nach Weihnachten Bücher
verschenken...
-rl
Der Münsteraner Markus Gebauer fotografiert vom Tschernobyl-Rummelplatz bis zur verfluchten Villa in Portugal verwunschene Orte. Drei vollfarbige Fotobände Timeless sind bereits von Markus Gebauer erschienen, der auch als DJ MGness (Favela, Fusion, Docklands Festival, Monopark undundund) wohlbekannt ist.
Das mit Abstand abgefahrenste Thema des Science-Slam Münster hatte Historiker Sebastian Huncke auf Lager: Die Geschichte des Kokovorismus - oder wie Uropa die erste Hippie-WG erfand. Er untersuchte in seiner Examensarbeit die Kokosnuss-Religion des Aussteigers August Engelhardt von 1902 (!) - inkl. FKK und freier Liebe.
Immer bis an die Schmerzgrenze: Der Zeichner, Karikaturist und
Illustrator Frank Hoppmann aus Münster ist geliebt und
gefürchtet zugleich für seine boshaften, grotesk deformierten
und doch das Innerste enthüllenden Portraits. Popstars,
Politiker, Sportler, Philosophen, Insekten und selbst den Tod
strichelt er morbide, verstörend, schwarzhumorig für
Rolling Stone, Welt oder
Eulenspiegel. Ein bigotter, schmierig-eitler Honk:
Sein Donald-Trump-Portrait für die L.A. Times machte
ihn international berühmt. Und wir wundern uns auch nicht, dass
Hoppmann für seine Diplomarbeit 2002 das Thema
Spirituosenliebhaberei hat viele Gesichter wählte -
eine satirische Portraitserie über Volltrunkene.
Nun hat Frank Hoppmann seine besten Cartoons und Zeichnungen im
fetten, großformatigen Prachtband Hoppmann (Göttinger
Verlag der Kunst, 272 Seiten, 52 Euro) versammelt.
Grandios!
-rl
Und
über Ultimos Atelierbesuch beim Meister erfahrt ihr alles
hier...

Das Haus Frauenstraße 24 hat eine besondere Geschichte. Erbaut wurde es 1905, und 1943 blieb es wie durch ein Wunder von den Bomben verschont. Doch seine spezielle Story begann 1973 - vor 50 Jahren. Damals wurde das Haus mit der schönen Jugendstilfassade durch Besetzung vor dem Abriss gerettet. Die ganze Geschichte erzählen wir hier...
Neben den klassischen Themenpodcasts gibt es mittlerweile unzählige politische Podcasts, Sportcasts und sogar Porncasts... Wer hat eigentlich die Zeit, sich das alles anzuhören? Natürlich mischen auch Hosts aus Münster kräftig mit. Wir stellen mal ein paar vor!
Mafia - bei dem Wort denkt man an die üblichen Klischees aus Hollywood. Daran, dass die Mafia längst bei uns heimisch ist, wird man nur durch Paukenschläge erinnert, wie die Verhaftung des vermutlichen 'Ndrangheta-Oberpaten Francesco A. in Münster. Die Ermittlungen führten zu über 123 Beschuldigten, 41 Verhaftungen sowie der Enttarnung des Mafia-Geheimrates „Crimine di Germania“ in Münster.
